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Kindertagesstätte Herz-Mariae |
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Am 28.Dezember 1960 wurde die Einrichtung, damals noch Kindergarten, feierlich von Dekan Eckhard geweiht. Am 9.Januar 1961 wurde dann die pädagogische Arbeit mit 80 Kindern und 2 Betreuerinnen offiziell aufgenommen. Jahrelang haben Schwester Birgit, die damalige Leiterin, und ihre Mitarbeiterin Frau Maria Helm die Kinder liebevoll betreut und gefördert, und somit das Bild des Kindergartens geprägt. Noch heute wird Schwester Birgit mit der Einrichtung in Verbindung gebracht.
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2001 übernahm Frau Helga Weber die Leitung. Ein Jahr später wurde die Einrichtung zu einer Kindertagesstätte umstrukturiert. 2004 gab es dann auch bauliche Veränderungen. |
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So wie damals ist auch noch heute das oberste Ziel die allseitige Förderung des Kindes unter dem Gesichtspunkt eines christlichen Menschenbildes. Die Kindertagesstätte soll nicht eine Spielstube und Aufbewahrungsanstalt sein, sondern vielmehr ein weiterer Ort der Erziehung neben dem Elternhaus. |
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Wir versuchen durch Beobachtung und Dokumentation die Bedürfnisse und die Interessen der Kinder zu erfahren und daraufhin unsere Angebote auszurichten. Ebenso können wir dadurch die Stärken und Schwächen der Kinder erkennen und darauf angemessen reagieren. Dank der besonderen Lage der Einrichtung, direkt neben der Kirche, in einem verkehrsberuhigten Wohngebiet und in der Nähe eines Waldgebietes, können wir ihnen einen Ort des sinnreichen Lernens, der Erholung und Entspannung anbieten. Sie sollen durch Beobachtungen, Erfahrungen und die geistige Auseinadersetzung mit ihrer Umwelt die Welt verstehen lernen und in innere Freiheit zum selbständigen, mündigen Menschen heranwachsen. |
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Damit dies offen und experimentierfreudig geschehen kann, ist eine vertrauensvolle und sichere Umgebung, sowie eine feste emotionale Bindung zu uns Erzieherinnen von Nöten. Dies versuchen wir durch einen partnerschaftlichen Umgang mit ihnen zu erreichen. Wir möchten Bezugsperson und Ansprechpartner für ihre kleinen und großen Probleme und Fragen sein. |
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Wir haben das Bestreben, die Kinder in allen ihren Entwicklungsbreichen zu fördern, wobei uns die soziale und religiöse Erziehung besonders wichtig sind. Wie wir dies tun, möchten wir nun in einem kleinen Abschnitt erläutern: |
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Sozialerziehung |
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beinhaltet z.B.: eigene Wünsche und Bedürfnisse ausdrücken können, andere respektieren und akzeptieren, Rücksichtnahme, eigene Interessen in den Hintergrund stellen zu Gunsten anderer, Erfahrungen von Gemeinschaft (z. B. Frühstück) dies wird gefördert durch: gemeinsame Spiele, freies Spiel im Vorraum oder in der Gruppe, Rollenspiele |
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Religiöse Erziehung |
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beinhaltet z.B.: Aufbau von Beziehungen (vom Ich zum Du, zum Wir, zu Gott), Glaubensvermittlung, Sinnfindung |
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| dies wird gefördert durch. gemeinsame Gebete, Bilderbücher mit religiösen Inhalten, gemeinsame Gottesdienste, Legematerial zur Darstellung, Christliche Symbole erkennen, meditativer Tanz | |||
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Spracherziehung und kognitiver Bereich |
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beinhalten z.B.. Entwicklung von Sprache und Denkvorgängen, Anwendung von Sprache, geistige Auseinandersetzung mit der Umwelt |
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dies wird
gefördert durch: Lieder,
Fingerspiele, Reime, Bilderbücher, Gespräche, gemeinsames Erarbeiten von
Themen
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Kreativität und musischer Bereich |
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beinhalten z.B.: Entwicklung von Hörvermögen, rhythmisches Empfinden, Phantasie entwickeln, geistiges Vorstellungsvermögen |
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dies wird
gefördert durch: Einsatz von
Musikinstrumente u.a. zur Begleitung von Liedern oder Geschichten,
Tanz, Rhythmik, Bereitstellung von verschiedenen Materialien (z.B.
Knete, Kleister, Farbe, ..), Verkleidungsmöglichkeiten schaffen
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Bewegungserziehung |
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beinhaltet z.B.:Grobmotorik, Feinmotorik |
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dies wird gefördert durch: Tanz, Fingerspiele, Rollenspiele, Rhythmik, Spielplatzsituationen, Raumsituation, Bewegungsspiele, Basteln Die hier aufgezeigten Beispiele stellen nur einen kleinen Ausschnitt der gesamten Vorschulerziehung dar.
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Um den Kindern eine größtmögliche Entwicklungschance zu geben ist uns auch die Zusammenarbeit mit den Eltern wichtig. Wir möchten die begonnen Erziehung aufgreifen, unterstützen und ergänzen. Der Austausch darüber findet in Tür- und Angelgesprächen, sowie geplante Entwicklungsgesprächen mit den Eltern statt. Wünsche und Anregungen können aber auch über den Elternbeirat, der zu Beginn jedes Kita-Jahres neu gewählt wird, an uns herangetragen werden. Aber auch den Dialog unter den Eltern möchten wir fördern. Dazu bieten wir Vor-, Nachmittags- und Abendveranstaltungen zu speziellen Themen an, sowie gemeinsame Feste und Aktionen. |
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Auch an der Gemeindearbeit beteiligt sich die Kita. So besuchen wir ein- bis zweimal im Jahr den Treff 60+, beteiligen uns mit kleinen Vorführungen und Aktionen an der Gestaltung des Pfarrfestes, bieten seit etwas mehr als einem Jahr gemeinsam mit dem Gemeindereferenten Herrn Klaproth und der kath. Kita St.Hildegard den Eltern-Kind-Kurs „kleine Kinder – große Fragen“ an und gestalten von Zeit zu Zeit einen Gemeindegottesdienst. Ehemalige und aktuelle Eltern bilden auch den Grundstamm der meditativen Tanzgruppe der Pfarrei.
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| Zum Schluss noch einige Informationen allgemein: | |||
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Heute könne in drei Gruppen 50 Regel- und 15 Tageskinder im Alter von 3 Jahren bis 6 Jahren (in Ausnahmefällen auch schon ab 2,5 Jahren) von 3 Erzieherinnen Vollzeit und 3 Erzieherinnen Teilzeit betreut werden. Unterstützt wird das Personal noch durch Praktikanten verschiedenster Schulen.
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Den Eltern stehen zwei Betreuungsvariationen zur Verfügung: |
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| Tagesplatz |
7 Uhr bis 16.30 Uhr |
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Kosten: |
112,- Euro; 2. Kind: 85,- Euro - plus
36,- Euro Essensgeld
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Regelplatz - Variation 1:
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8 Uhr bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 16
Uhr oder 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr mit zweitem Frühstück |
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Kosten
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75,- Euro; 2. Kind: 56,25 Euro | ||
Variation 2:
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7.00 Uhr bis 12.30 Uhr und 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr | ||
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Kosten
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100,- Euro; 2. Kind: 75,- Euro | ||
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Zusätzlich sind monatlich 1,50 Euro Teegeld und 2,- Euro Bastelgeld zu entrichten. |
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Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. |
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Anschrift: Kita Herz Mariae |
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Rockentalstraße 40 |
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66386 St. Ingbert |
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Tel: 06894/34428 |
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Leiterin: Frau Helga Weber
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